

Die Druckerei von morgen entsteht heute.
Lassen Sie sich inspirieren
Zu Gast bei Kunze & Ritter
Worum es geht
Die größten Herausforderungen der Druckindustrie heute
Am 15. Oktober sehen und erleben Sie, was im Digitaldruck möglich ist: auf Papier, Folie, Textil und Etiketten, gefalzt oder veredelt.
- FachkräftemangelWer bedient morgen die Maschinen?
- Hoher Kosten- und MargendruckWie bleiben wir profitabel?
- Digitalisierung und AutomatisierungWie schaffen wir mehr mit weniger Personal?
- NachhaltigkeitWie werden wir nachhaltig, ohne teurer zu werden?
- Sinkende AuflagenWie verdienen wir mit immer kleiner werdenden Aufträgen Geld?
- Neue GeschäftsmodelleWoher kommt das Wachstum der nächsten fünf Jahre?

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Die zehn Stationen
Unsere Antworten auf Ihre Herausforderungen
- 01
Für Druckexperten, die Umsatz und Produktivität steigern müssen.
Die imagePRESS V-Serie von Canon können wir Ihnen mit PRISMA- und Fiery-Lösungen präsentieren. 4-Farbdruck „par excellence“.
In den Startlöchern steht das neue Inkjet-Bogendruck-System varioPRINT iX1700. Seien Sie erfolgreich mit vielfältigen Anwendungen.

Philipp MichalzickCanon
Fragen Sie zum Beispiel
- Was kann Inkjet heute, was vor ein paar Jahren nicht ging?
- Wie bleibt die Farbe über eine lange Auflage gleich?
- Wie behalte ich bei vielen Aufträgen den Überblick?
- 02
Ein neuer Maßstab für den On-Demand-Druck
Die neue Revoria Press-Serie druckt jetzt bisher undruckbare Farben. Der SUPER-COLOR-Druck mit 5 oder 6 Farben ermöglicht einen größeren Farbraum und imponierende Spezialeffekte.
Der Acuity Triton-Drucker mit den AQUAFUZE-UV-Tinten bietet außergewöhnlich viele Funktionen, die ihn zu einem hochmodernen 1,6-m-Rollendrucker machen.

Fujifilm Acuity Triton

Jesco JakobFujifilm, gelernter Offsetdrucker
Fragen Sie zum Beispiel
- Für welche Aufträge lohnen sich Gold und Weiß?
- Auf welchen Materialien geht das noch?
- Was bringen Sonderfarben bei Etiketten und Verpackung?
- 03
Der nächste Produktionsvorsprung beginnt hier
Die Druckqualität der AccurioPress-Systeme inklusive Qualitätsoptimierer und Mediensensor ist die Stärke der neuen Systeme. Eine einzigartige Online-Endverarbeitung rundet das Gesamtpaket ab.
Die AccurioLabel 231 und 400 erobern zurzeit den Markt für digitalen Rolle-zu-Rolle-Etikettendruck.
Die AccurioShine 3600 ermöglicht zum Beispiel UV-Spot-Lackierungen gedruckter Bögen und das Hervorheben definierter Bereiche.

Sebastian KrügerKonica Minolta
Fragen Sie zum Beispiel
- Wie drucke ich Etiketten in kleiner Auflage selbst?
- Welche Veredelung geht ohne Fremdvergabe?
- Was lässt sich mit Color Cut schneiden?
- 04
Inkjet vom Bogen bis zum Textildruck
Die TASKalfa Pro 15000c ermöglicht kontinuierliches Drucken von großen Auflagen. Kostengünstig, produktiv, umweltfreundlich, flexibel.
Mit dem Inkjet-Textildrucker Forearth steigt Kyocera in den Textildruck ein. Das Konzept erfordert keine Vor- und Nachbehandlungsprozesse, die bei einem konventionellen Textildruck erforderlich sind.

Friedrich EllerKyocera
Fragen Sie zum Beispiel
- Wie sieht ein Inkjet-Mailing in der Hand aus?
- Ab welcher Menge lohnt sich Inkjet?
- Wie funktioniert Textildruck ohne Vorbehandlung?
Rund um den Druck
- 05
Mehr Aufträge mit dem gleichen Team
Fiery JobFlow Pro prüft eingehende Aufträge und steuert sie selbstständig durch die Produktion, auch über Fiery-Systeme hinaus. Laut Fiery schafft ein Team so mehr Aufträge ohne zusätzliches Personal.

Thomas PerschFiery
Fragen Sie zum Beispiel
- Welche Handgriffe in der Vorstufe fallen weg?
- Passt das zu meinen Maschinen?
- Wie fange ich klein an?
- 06

Neue Kunden aus eigener Kraft
Die Akademie für hybriden Vertrieb zeigt einen Prozess, mit dem Mitarbeiter von Druckereien selbst neue Kunden gewinnen. Aktuell sind dort 27 Druckereien in der Weiterbildung. Bei allen zahlt die Agentur für Arbeit die Lehrgangskosten zu 100 % und einen Zuschuss zum Lohn.

Martin PlendlAkademie für hybriden Vertrieb

Marcus BorchertAkademie für hybriden Vertrieb
Fragen Sie zum Beispiel
- Wie komme ich an Kunden, die mich noch gar nicht kennen?
- Wie lange dauert es, bis der Prozess im Alltag läuft?
- Welche Förderung gibt es, wenn sich mein Mitarbeiter für den Vertrieb weiterbildet?
- 07
Ein eigener Bestellshop für Ihre Kunden
be.print entwickelt Bestellshops für Druckereien, zum Beispiel einen Bestellbereich für Stammkunden oder ein Portal für eine Marke. Benedikt Brütsch bringt Erfahrung aus über 250 Shop-Projekten mit.

Benedikt Brütschbe.print, Lead-Print
Fragen Sie zum Beispiel
- Wie sieht ein Bestellportal für Stammkunden aus?
- Lohnt sich ein Shop für eine Nische?
- Wie kommt die Bestellung in die Kalkulation?
- 08

Preise für Digital- und Offsetprodukte finden
Mit LC Business Pro 3.5M von LEOconcept kalkulieren Sie Digital- und Offsetaufträge, auch zusammen in einer Kalkulation. Die Software rechnet die Klickkosten im Digitaldruck ein und, falls vorhanden, die Veredelung mit fünfter oder sechster Farbe.

Bernd BlumeLEOconcept
Fragen Sie zum Beispiel
- Was hat ein Auftrag am Ende wirklich gekostet?
- Wie kalkuliere ich Digital und Offset zusammen?
- Wie kommt ein Shop-Auftrag in die Kalkulation?
- 09

Weiterverarbeitung im eigenen Haus
R&S stellt den DocuCutter DC-618 aus: ein multifunktionales System mit hohem Automatisierungsgrad. Es soll die Weiterverarbeitung drastisch beschleunigen und vereinfachen. Außerdem im Portfolio: Broschürenfertigung, Klebebinden, Kaschieren, Rillen, Falzen und Lackieren.

Matthias ChristianR&S Grafische Maschinen
Fragen Sie zum Beispiel
- Welche Arbeiten schafft ein Multifinisher?
- Wie viel Platz braucht er?
- Was hole ich damit zurück ins Haus?
- 10

Weniger für die Entsorgung zahlen
SmartRecycle berät Druckereien zu Abfall- und Wertstoffmanagement, damit die Entsorgung weniger kostet und weniger Aufwand macht.

Peter KerlerSmartRecycle
Fragen Sie zum Beispiel
- Was aus der Druckerei lässt sich verwerten?
- Wo spare ich bei der Entsorgung?
- Wie aufwendig ist die Umstellung?
Warum alle vier an einem Ort sind
Kunze & Ritter betreut Systeme von Canon, Fujifilm, Konica Minolta und Kyocera und hat sie im eigenen Showroom in Villingen-Schwenningen stehen. Deshalb lassen sie sich hier an einem Tag nebeneinander zeigen. Kunze & Ritter gibt es seit 1983.
Von Kunze & Ritter sind Emanuel Krupka und Dietmar Ritter aus der Geschäftsführung dabei, außerdem Harald Bautz, der den Summit organisiert. Stefan Lebtig, Techniker für Produktionsdruck, hilft den ganzen Tag an allen Stationen weiter.
Wir freuen uns auf Sie.

Emanuel KrupkaKunze & Ritter, Geschäftsführer

Dietmar RitterKunze & Ritter, Geschäftsführer

Harald BautzKunze & Ritter, Vertrieb Production Printing

Stefan LebtigKunze & Ritter, Technik
Praktisch
Donnerstag, 15. Oktober 2026
Vor dem Besuch
Häufige Fragen
Natürlich verkaufen wir auch Maschinen, das wissen Sie. Am 15. Oktober geht es ums Zeigen: Es gibt keine Präsentationen und keine Abschlussrunde. Wenn Sie ein Angebot möchten, sprechen Sie uns an.
Nichts. Die Teilnahme ist kostenfrei.
So viel, wie Sie möchten. Wir starten um 10:00 Uhr, ein festes Ende gibt es nicht: Der Tag geht mit Networking in einen offenen Ausklang über.
Für Inhaber und Produktionsleitung von Druckereien, die sehen wollen, was im Druck gerade möglich ist. Und für Werbeagenturen, die wissen wollen, was sich für ihre Kunden produzieren lässt.
Gern. Geben Sie sie bei der Anmeldung an.
Ja. Vier Hersteller zeigen ihre Systeme nebeneinander, und Themen wie Kalkulation, Bestellshop oder Entsorgung betreffen jede Druckerei.
15. Okt. · ab 10:00 Uhr · kostenfrei
Ich komme vorbei



