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HP Device as a Service (DaaS) für Unternehmen

Ein Angebot von Kunze & Ritter und HP

Mit Device as a Service (DaaS) mieten Sie aktuelle HP-Business-Geräte zu einer festen Monatsrate und entlasten Ihre interne IT bei Beschaffung und Austausch.

Sie erhalten Notebooks, PCs oder Workstations im Monatsmodell, zusammen mit Services über den gesamten Geräte-Lifecycle. So vermeiden Sie hohe Einmalinvestitionen, planen Ihr Budget besser und halten Ihre Hardware aktuell.

Beratung / Erstgespräch anfragen

Für Geschäftskunden. Ihr Ansprechpartner meldet sich persönlich bei Ihnen.

Device as a Service by Kunze & Ritter x HP

Ihre Vorteile mit Device as a Service

Mit HP Device as a Service verbinden Sie aktuelle Business-Hardware mit einem klaren Ablauf für Beschaffung, Rollout und Lifecycle. Sie investieren weniger auf einmal, planen Ihr Budget besser und haben in IT und Einkauf weniger Aufwand.

Planbare monatliche Kosten

Sie zahlen eine feste Monatsrate. Das erleichtert die Budgetplanung, gerade bei schwankenden Hardwarepreisen.

Weniger Aufwand für IT und Einkauf

Beschaffung, Rollout, Austausch und Lifecycle folgen einem festen Ablauf. Das verringert Projektspitzen und macht Abläufe wiederholbar.

Aktuelle HP-Business-Hardware

Ihre Teams arbeiten mit aktuellen HP-Geräten, die regelmäßig erneuert werden. Das sorgt für stabile Abläufe und eine einheitliche Ausstattung.

Flexibel erweitern

Neue Mitarbeiter, Projektteams oder Standortwechsel statten Sie schneller aus, weil die Abläufe schon festgelegt sind.

Fester Lifecycle

Erneuerung, Austausch und Rücknahme folgen einem festen Ablauf. Ältere Geräte werden rechtzeitig ersetzt.

Ein Ansprechpartner

Sie haben einen Ansprechpartner für Angebot, Hardware und Services. Das hilft besonders, wenn mehrere Abteilungen beteiligt sind.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Wir starten mit einem kurzen Bedarfsgespräch, stellen ein passendes HP-DaaS-Modell zusammen und bringen die Geräte strukturiert in Betrieb.

Beratung / Erstgespräch anfragen

Für Geschäftskunden. Ihr Ansprechpartner meldet sich persönlich bei Ihnen.

  • Bedarf aufnehmen

    Wir klären Gerätetypen, Nutzergruppen, Sicherheitsanforderungen, Laufzeit und Rahmenbedingungen.

  • Geräte und Services festlegen

    Geräte, Services und Lifecycle-Leistungen stellen wir passend zu Ihrem Bedarf zusammen.

  • Bereitstellung und Rollout

    Die Geräte werden strukturiert in Betrieb genommen, damit Ihre Teams schnell arbeitsfähig sind.

  • Betrieb und Lifecycle

    Support, Austausch und Erneuerung folgen einem festen Ablauf.

B2B-Shop & Login

Unser Shop richtet sich ausschließlich an Geschäftskunden und ist nur mit freigeschaltetem Login nutzbar.

Wenn Sie bereits registriert sind, nutzen Sie den geschützten Shop-Bereich. Falls Sie noch keinen Zugang besitzen, können Sie Ihren Login unkompliziert anfragen.

Häufige Fragen

Antworten auf häufige Fragen zu HP Device as a Service. Wenn Sie Ihre Situation direkt besprechen möchten, vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch oder registrieren Sie sich im B2B-Shop.

  • Nicht pauschal. Der Vorteil liegt häufig weniger im reinen Gerätepreis als in Planbarkeit, geringerer Kapitalbindung, einem sauberen Lifecycle und reduziertem internen Aufwand.

  • Typisch sind Notebooks, PCs, Workstations und weitere Arbeitsplatz-Hardware. Welche HP Systeme sinnvoll sind, hängt von Einsatzbereich, Nutzerprofil und gewünschtem Serviceumfang ab.

  • Weil viele Unternehmen Investitionen stärker planen müssen, Hardwarepreise und Upgrade-Zyklen weniger vorhersehbar sein können und gleichzeitig Security- und Standardisierungsanforderungen steigen.

  • Im Kern ist DaaS mehr als „nur Finanzierung“: Neben dem Gerät steht der Service über den Lifecycle im Fokus (z. B. definierte Rollout-/Austauschprozesse, Standardisierung, Support- und Ablaufklarheit). Welche Leistungen enthalten sind, hängt vom vereinbarten Paket ab.

  • Für Unternehmen mit mehreren Arbeitsplätzen, wachsenden Teams oder regelmäßiger Geräteerneuerung, die ihre IT-Kosten besser planen und den Aufwand für Beschaffung senken möchten.

  • Das hängt vom Umfang ab. In vielen Fällen startet es mit einem kurzen Bedarfsgespräch und – wenn sinnvoll – einem Pilot, bevor der Rollout skaliert wird.

  • Am besten über ein kurzes Erstgespräch. Alternativ (bei konkretem Bedarf) über unseren B2B-Shop – Zugang via freigeschaltetem Login.