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Häufige Fragen

Kurze Antworten zu unseren Druckern und Produktionsmaschinen, zu Druckmanagement, Dokumentenmanagement und IT. Fehlt Ihre Frage, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Produktionsdruck

Kyocera TASKalfa Pro 15000c

Zur Produktseite: Kyocera TASKalfa Pro 15000c

  • Von 52 bis 360 g/m², und das bei voller Geschwindigkeit: ungestrichenes Normalpapier, Inkjetpapier, dickes und geprägtes Papier, Karten und Umschläge. Welche Ihrer Papiere passen, klären wir bei der Vorführung.

  • Von A6R bis SRA3 (330 × 488 mm). Mit der Bannerzufuhr druckt sie Formate bis 1.220 mm Länge.

  • Laut Kyocera für 100.000 bis 1.000.000 A4-Seiten im Monat, etwa in Druckereien und Hausdruckereien von Versorgern, Versicherungen und Hochschulen.

  • Zwei TASKalfa Pro 15000c hintereinander, die eine Person bedient. Laut Kyocera schafft das Tandem 292 Bilder pro Minute und bis zu 5 Millionen Bilder im Monat. Ein TAGG-Controller verteilt die Druckdaten auf beide Druckwerke.

  • Laut Kyocera ab Ende 2026, die Lieferzeit liegt danach bei drei bis vier Monaten. Tragen Sie sich im Tandem-Abschnitt ein, dann schicken wir Ihnen zum Start eine E-Mail.

  • Ja. Die TASKalfa Pro 15000c steht in unserem Showroom in Villingen-Schwenningen. Vereinbaren Sie eine Vorführung über das Formular oder telefonisch.

  • Ja. Ein Single-Pass-Duplex-Scanner ist serienmäßig eingebaut, er scannt bis zu 220 Bilder pro Minute in Farbe oder Schwarz-Weiß.

  • Das Druckwerk allein misst 965 × 740 mm bei 1.318 mm Höhe. Die ganze Strecke ist je nach Ausbau zwischen 2,9 und 8,1 m lang, der Konfigurator oben zeigt die Varianten.

Konica Minolta AccurioLabel 400

Zur Produktseite: Konica Minolta AccurioLabel 400

  • Papier, PP und PET, klebend oder nicht klebend, auch strukturierte Papiere und Folien, von 76 bis 270 µm (62 bis 256 g/m²). Das Material braucht keine Vorbehandlung, spezielle Digitaldruckmedien sind nicht nötig.

  • Für transparente Folien und dunkle oder farbige Papiere. Weiß dient dort als deckender Grund unter den Farben und als eigene Druckfarbe, etwa für den No-Label-Look auf Flaschen. Die Weiß-Station ist eine Option. Mit Weiß druckt die Maschine mindestens 20 m/min.

  • Das Druckbild ist bis zu 320 mm breit und 1.294 mm lang. Die Bahn ist standardmäßig 330 mm breit, mit Teiletausch sind 250 bis 330 mm möglich.

  • Bis zu 3.000 Meter. Ab- und Aufwickler nehmen Rollen bis 800 mm Durchmesser mit 76-mm-Kern auf.

  • Ja. Das Sensor-Kit dafür ist serienmäßig eingebaut, damit lässt sich der Digitaldruck passgenau auf vorbedrucktes Material setzen.

  • Nein, sie druckt von Rolle zu Rolle. Gestanzt und veredelt wird auf separaten Systemen. AccurioPro Flux mit Label Impose exportiert die Stanzlinien dafür.

  • Sie misst 7.500 × 1.230 × 1.620 mm und wiegt 1.800 kg. Mit Bedienbereich brauchen Sie 9.700 × 3.200 mm. Angeschlossen werden das Drucksystem mit 3 × 200–240 V und 25 A, die Wickler mit 32 A, dazu Druckluft mit 6 bar.

  • Eine AccurioLabel 400 steht nicht bei uns im Haus. Wir schicken Ihnen gerne Musteretiketten und beraten Sie zu Ihren Anwendungen.

Canon varioPRINT iX1700

Zur Produktseite: Canon varioPRINT iX1700

  • Canon empfiehlt ein durchschnittliches Volumen von 300.000 bis 2.000.000 A4-Bildern pro Monat. Laut Datenblatt eignet sie sich wegen der Qualinx-Technologie auch für kleine Auflagen und variable Aufträge.

  • Ungestrichene Papiere von 50 bis 450 g/m² und gestrichene von 65 bis 450 g/m², bis 630 µm Stärke. Dazu geprägte und strukturierte Medien. Bis 352 g/m² druckt sie 170 A4-Seiten pro Minute, darüber 95.

  • Von 203 × 203 mm bis 364 × 660 mm, aus jedem Papierfach. Damit geht sie über die übliche B3-Grenze hinaus.

  • Laut Canon, wenn viele wechselnde Aufträge mit mittleren Auflagen anstehen oder sehr schwere und lange Bogen gebraucht werden. Unser Tonersystem im Programm ist die Canon imagePRESS V1350. Eine erste Richtung gibt die Entscheidungshilfe oben.

  • In der Standardausstattung mit einem Papiereingabemodul und einer Stapelablage misst sie 8.780 × 1.130 × 2.335 mm und wiegt rund 3.950 kg. Im Druck nimmt sie durchschnittlich 14,2 kW auf. Angeschlossen wird sie dreiphasig mit 220 bis 240 V.

  • Eine iX1700 steht derzeit nicht bei uns im Haus. Wir beraten Sie zu Ihren Anwendungen und klären mit Ihnen die nächsten Schritte.

Fujifilm Revoria Press PC2120

Zur Produktseite: Fujifilm Revoria Press PC2120

  • Laut Pantone-Verifizierung trifft die PC2120 93 % der Farben aus dem Pantone Formula Guide Solid Coated mit einem Farbabstand von ΔE00 3 oder weniger. Das ist ein Wert, bei dem die meisten Menschen keinen Unterschied mehr sehen.

  • Nein. Sie können RGB-Dateien so liefern, wie sie gestaltet wurden. Der Druckserver Revoria Flow trennt die Farben automatisch in CMYK, Grün und Pink. CMYK-Daten funktionieren weiterhin.

  • Zwei, zusammen mit CMYK in einem Durchgang, also bis zu sechs Farben. Zur Auswahl stehen Grün, Pink, Gold, Silber, Weiß, Klar und Strukturpapier, je nach Toner unter oder über dem Farbauftrag.

  • 52 bis 400 g/m², gestrichen und ungestrichen auch gemischt im selben Auftrag. Formate von 98 × 148 bis 330 × 488 mm, Banner bis 330 × 1.300 mm. Dazu Umschläge, Folie, synthetisches und strukturiertes Papier.

  • 120 Seiten A4 und 63 Seiten SRA3 pro Minute, auch mit Spezialtoner.

  • Ja, ab sofort. Melden Sie sich bei uns, dann stimmen wir einen Vorführtermin ab und zeigen Ihnen Druckmuster mit Grün, Pink und Veredelung.

Fiery JobFlow Pro

Zur Produktseite: Fiery JobFlow Pro

  • Eine Software, die die Vorstufe automatisiert. Sie nimmt Aufträge entgegen, erkennt per KI, um was es sich handelt, prüft die Dateien, bereitet sie druckfertig vor und schickt sie an die passende Fiery-Maschine. Die Abläufe bauen Sie im Browser per Drag-and-drop.

  • Windows-basierte Fiery-Server ab Systemsoftware FS400 Pro. Linux-basierte Fiery-Server ab FS400 brauchen zusätzlich das Fiery Automation Package. Welche unserer Maschinen passen, zeigt der Abschnitt „Passt das zu Ihrer Maschine?“.

  • Nein. Workflows entstehen im JobFlow Pro Editor aus Bausteinen, die Sie auf eine Fläche ziehen und verbinden. Skripte oder IT-Unterstützung sind dafür nicht nötig.

  • Die KI ist optional. JobFlow Pro verbindet sich mit Ihren eigenen KI-Konten, etwa bei OpenAI oder Anthropic (Claude). Laut Fiery werden Kunden- und Produktionsdateien nicht verwendet, um externe KI-Modelle zu trainieren.

  • Als Abonnement mit 1 bis 5 Jahren Laufzeit. Eine Lizenz gilt für mehrere Fiery-Server in Ihrem Unternehmen. Für Ausschießschablonen brauchen Sie zusätzlich eine Fiery-Impose-Lizenz.

  • Ja, 30 Tage kostenlos in Ihrer eigenen Produktion, ohne Verpflichtung. Sprechen Sie uns an, wir begleiten den Test.

  • Ja. JobFlow Pro ist eine Neuentwicklung von JobFlow. Mit einem laufenden Wartungsvertrag (SMSA) lässt sich die Restlaufzeit unter Umständen auf eine JobFlow-Pro-Lizenz übertragen. Den Status sehen Sie in JobFlow unter „Informationen“.

  • Auf einem Windows-PC mit Windows 11 (23H2 oder neuer) oder Windows Server 2025, zusammen mit Fiery Command WorkStation ab Version 7.1. Bedient wird im Browser, auch vom Mac.

Druckmanagement

PaperCut MF

Mehr dazu: PaperCut MF

  • Beide haben dieselbe Grundlage. PaperCut NG verwaltet nur Druckaufträge. PaperCut MF bringt zusätzlich die Software auf dem Multifunktionsgerät mit und erfasst damit auch Kopien, Scans und Faxe.

  • Der Preis hängt von der Zahl der Geräte und dem Lizenzmodell ab. PaperCut bietet ein Abo mit Wartung und Support oder eine Kauflizenz mit separat buchbarem Support. Wir rechnen beides im Beratungsgespräch mit Ihren Zahlen durch.

  • In der Regel nicht, und Ihre Geräte müssen auch nicht von uns stammen. PaperCut MF läuft auf aktuellen Geräten von HP, Konica Minolta, Lexmark und Canon. Für die Freigabe per Karte braucht es meist nur einen Kartenleser am Gerät.

  • Ja. PaperCut MF enthält einen eigenen Connector für Universal Print und ergänzt ihn um Freigabe am Gerät, Find-Me und Kontingente. Erweiterte Endverarbeitung wie Heften steht über Universal Print laut PaperCut nicht zur Verfügung.

  • Auf Wunsch wir. PaperCut veröffentlicht regelmäßig neue Versionen und Sicherheitsupdates, zuletzt Version 26.0.5 im September 2026. Wir spielen sie in Absprache mit Ihnen ein und prüfen danach Freigabe, Scan und Abrechnung an den Geräten.

  • An Standorten mit Site Server laufen Freigabe und Find-Me weiter, auch wenn die Verbindung zum Hauptserver unterbrochen ist. Wie ausfallsicher Ihre Umgebung sein muss, klären wir im Konzept.

PaperCut Hive

Mehr dazu: PaperCut Hive

  • Nein. Wir installieren PaperCut Hive auch auf Geräten, die Sie woanders gekauft oder geleast haben, sofern das Modell unterstützt wird. Das prüfen wir vorab anhand der Seriennummer.

  • Nein. PaperCut Hive läuft als Cloud-Dienst. Auf den Arbeitsplatzrechnern läuft ein kleiner Client, der die Aufträge bis zur Freigabe im lokalen Netzwerk hält.

  • Im Rechenzentrum in Frankfurt. Diese Region wählen wir bei jeder Einrichtung. Einzelne Hilfsdienste wie der E-Mail-Versand laufen laut PaperCut über die USA.

  • PaperCut Hive ist ein Cloud-Dienst ohne eigenen Server. PaperCut MF betreiben Sie auf einem eigenen Server, vor Ort oder in Ihrer privaten Cloud. Beide geben Ausdrucke erst am Gerät frei und erfassen Druck, Kopie und Scan.

  • PaperCut Hive wird pro Drucker lizenziert. Wir bieten es meist zusammen mit dem Leasing Ihrer Geräte an. Den Betrag für Ihre Geräteanzahl nennen wir Ihnen im Beratungsgespräch.

PaperCut Mobility Print

Mehr dazu: PaperCut Mobility Print

  • Nein. PaperCut stellt PaperCut Mobility Print kostenlos zur Verfügung, auch Cloud Print. Kosten entstehen für PaperCut MF, mit dem wir PaperCut Mobility Print einrichten, und für die Einrichtung selbst.

  • Windows, macOS, ChromeOS, iOS, iPadOS und Android. Von außerhalb des Firmennetzwerks drucken Windows, macOS und ChromeOS über Cloud Print.

  • Ja. Dafür werden DNS-Einträge hinterlegt, über die die Geräte den Server finden. In einem einzelnen Subnetz reicht die automatische Suche über mDNS.

  • PaperCut Mobility Print ist für Geräte gedacht, die Ihre IT nicht verwaltet, etwa private Handys oder Gäste-Laptops. Print Deploy ist Teil von PaperCut MF und verteilt Drucker samt Herstellertreibern per Richtlinie an verwaltete Rechner. Beide lassen sich gleichzeitig nutzen.

Dokumentenmanagement

Zum Beitrag: Dokumentenmanagement

  • Wählen Sie einen Vorgang mit hoher Stückzahl, nehmen Sie den Ist-Zustand auf, legen Sie Regeln und Vertretungen fest, testen Sie mit echten Belegen in einer Abteilung und rollen Sie erst danach aus. Rechnen Sie für den ersten Prozess mit sechs bis acht Wochen.

  • Eingangsrechnungen, Angebots- und Auftragsfreigaben, Personalakten, Urlaubsanträge, Lieferscheine, Wartungsberichte sowie Verträge mit Fristenüberwachung. Die Tabelle weiter oben zeigt, wie diese Abläufe vorher und nachher aussehen.

  • Rechnen Sie einen einzigen Prozess durch, statt über Digitalisierung im Ganzen zu sprechen. Anzahl der Vorgänge pro Monat, Bearbeitungszeit je Vorgang, beteiligte Personen. Daneben die Kosten der Lösung und den Termin, ab dem eine gesetzliche Pflicht greift. Diese eine Seite überzeugt zuverlässiger als eine Präsentation über Prozesse allgemein.

  • Für den ersten Prozess sechs bis acht Wochen, davon entfällt der größere Teil auf Entscheidungen in Ihrem Haus, nicht auf Technik. Weitere Prozesse gehen anschließend deutlich schneller, weil die Grundlagen stehen.

  • In der Regel nicht. Aktuelle Multifunktionsgeräte scannen direkt in die Ablage. Ob Ihre Geräte das können, sehen wir uns vorab an.

  • Ein Dokumentenmanagementsystem ist der Ort, an dem Unterlagen liegen, auffindbar und revisionssicher. Der digitale Prozess ist der Weg, den ein Vorgang dorthin nimmt, mit Regeln und Zuständigkeiten. Das eine funktioniert ohne das andere nur halb.

Arbeitsplatz-IT

HP Device as a Service

Mehr dazu: HP Device as a Service

  • Nicht pauschal. Der Vorteil liegt häufig weniger im reinen Gerätepreis als in Planbarkeit, geringerer Kapitalbindung, einem sauberen Lifecycle und reduziertem internen Aufwand.

  • Typisch sind Notebooks, PCs, Workstations und weitere Arbeitsplatz-Hardware. Welche HP Systeme sinnvoll sind, hängt von Einsatzbereich, Nutzerprofil und gewünschtem Serviceumfang ab.

  • Weil viele Unternehmen Investitionen stärker planen müssen, Hardwarepreise und Upgrade-Zyklen weniger vorhersehbar sein können und gleichzeitig Security- und Standardisierungsanforderungen steigen.

  • Im Kern ist DaaS mehr als „nur Finanzierung“: Neben dem Gerät steht der Service über den Lifecycle im Fokus (z. B. definierte Rollout-/Austauschprozesse, Standardisierung, Support- und Ablaufklarheit). Welche Leistungen enthalten sind, hängt vom vereinbarten Paket ab.

  • Für Unternehmen mit mehreren Arbeitsplätzen, wachsenden Teams oder regelmäßiger Geräteerneuerung, die ihre IT-Kosten besser planen und den Aufwand für Beschaffung senken möchten.

  • Das hängt vom Umfang ab. In vielen Fällen startet es mit einem kurzen Bedarfsgespräch und – wenn sinnvoll – einem Pilot, bevor der Rollout skaliert wird.

  • Am besten über ein kurzes Erstgespräch. Alternativ (bei konkretem Bedarf) über unseren B2B-Shop – Zugang via freigeschaltetem Login.

IT-Sicherheit

HP Wolf Security

Mehr dazu: HP Wolf Security

  • Die Sicherheitsfunktionen arbeiten hardware‑nah: Sure Start prüft und heilt das BIOS, Whitelisting lässt nur signierte HP‑Firmware zu, Run‑time Intrusion Detection/Memory Shield™ überwacht den Speicher während des Betriebs und Connection Inspector blockiert verdächtige ausgehende Verbindungen. Zusammen erkennen, stoppen und beheben sie Angriffe automatisch.

  • Ab Werk sind „Secure by Default“‑Einstellungen aktiv. Für Flotten empfiehlt sich HP Security Manager: Richtlinien werden automatisch ausgerollt, überwacht und bei Abweichungen repariert.

  • Memory Shield™ erkennt Anomalien in Echtzeit. Das Gerät setzt sich in einen sicheren Zustand zurück und startet selbstheilend neu. Ereignisse werden protokolliert und für Audits bereitgestellt.

  • HP Enterprise/Managed Geräte mit FutureSmart 4.5+ sind für relevante Common‑Criteria‑Profile gelistet. Die Security Targets/Reports sind öffentlich einsehbar.

  • Nicht zwingend. FutureSmart liefert neue Funktionen per Firmware‑Update und beim E877 können Geschwindigkeiten per Lizenz (40→50/60/70 ppm) erweitert werden.

  • Sicherheitsvorfälle werden reduziert, Policies lassen sich zentral steuern, und die Managed‑Serie ist auf niedrige Seitenpreise und Verfügbarkeit ausgelegt. Das senkt OPEX und Ausfallzeiten.

Windows 10 Support-Ende

Zum Beitrag: Windows 10 Support-Ende

  • Technisch ja, aber es ist grob fahrlässig. Ohne Sicherheitsupdates ist der PC offen für Angriffe. In Firmen verstößt dies meist gegen Compliance-Regeln.

  • Für kompatible Windows-10-Lizenzen ist das Upgrade aktuell noch kostenlos möglich.

  • Microsoft bietet ESU für Unternehmen an. Die Preise starten bei ca. 61 $ pro Gerät im ersten Jahr und verdoppeln sich jedes Jahr (Jahr 2: ~122 $, Jahr 3: ~244 $). Eine Migration ist fast immer wirtschaftlicher.

Service & Support

Mehr dazu: Service & Support

  • Links steht der Gesamtzähler des Geräts über alle Funktionen. In der Tabelle sehen Sie nur die Zahlen der jeweils gewählten Funktion.

  • Im Zählerfenster ganz oben, außerdem auf dem Typenschild am Gerät.

  • Nur wenn Ihr Vertrag Scans abrechnet. Im Zweifel melden Sie den Wert einfach mit, dann ist die Rückfrage gespart.

  • Dann fehlt Ihrem Benutzerkonto die Berechtigung. Ihre IT kann das freigeben, oder Sie melden sich bei unserem Drucker-Support.

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