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Gedruckt wird erst, wenn Sie am Gerät stehen

Gehaltsabrechnungen im Ausgabefach, Ausdrucke, die niemand abholt, und keine Ahnung, wer wie viel druckt. Mit Pull Printing startet der Druck erst, wenn die Person mit ihrer Karte am Gerät steht. Wir richten das ein, auf Ihren vorhandenen Geräten.

  • PaperCut: Freigabe per Karte, Abrechnung pro Kostenstelle

    Der Druckauftrag wartet auf dem Server, bis die Person ihn am Gerät freigibt, mit Karte, PIN oder Anmeldung. Wer nichts abholt, verursacht keinen Ausdruck. Gleichzeitig sehen Sie, welche Abteilung wie viel druckt, und können Regeln hinterlegen, etwa Schwarz-Weiß als Standard. PaperCut läuft herstellerunabhängig, also auch in gemischten Flotten.

    Druckmanagement
  • MyQ: eine Oberfläche auf allen Geräten

    MyQ bringt Druck, Scan und Kopie unter eine Bedienung, egal welcher Hersteller im Flur steht. Nutzer melden sich einmal an und finden auf jedem Gerät dieselben Schaltflächen, auch für Scan-Ziele wie Ordner oder E-Mail. Für Betriebe mit mehreren Standorten lässt sich das zentral verwalten.

  • HP Security Manager: Einstellungen, die nicht verrutschen

    Drucker sind Netzwerkgeräte mit Speicher, Festplatte und offenen Diensten. Der Security Manager prüft die Einstellungen aller HP-Systeme gegen eine hinterlegte Richtlinie und setzt Abweichungen automatisch zurück, auch nach einem Firmware-Update oder einem Gerätetausch.

    IT Security

Warum das Thema gerade auf den Tisch kommt

Drucker stehen in jedem Flur und werden bei Sicherheitskonzepten regelmäßig übersehen. Dabei liegen dort Verträge, Abrechnungen und Personalunterlagen offen im Ausgabefach.

  • 67 Prozent

    der befragten Unternehmen hatten im vergangenen Jahr einen Datenverlust, der mit Druckern zu tun hatte. Quelle: Quocirca, Print Security Landscape 2026.

  • 670 Systeme

    überwacht die Bruderhausdiakonie gemeinsam mit uns zentral über den HP Security Manager, inklusive 802.1X-Authentifizierung. Auch als Einzeladmin handhabbar.

  • Auf Ihren Geräten

    Pull Printing läuft in der Regel auf der vorhandenen Flotte, herstellerunabhängig. Neue Geräte braucht es dafür meist nicht, häufig nur Kartenleser.

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