Drucksicherheit mit HP Wolf Security
HP Wolf Security schützt vom BIOS bis zur Verbindung. Sie erhalten in einem kurzen Erstgespräch eine klare Empfehlung, wie sich Ihre Druckerflotte pragmatisch absichern lässt.
Ihr Ansprechpartner meldet sich persönlich bei Ihnen.

So schützen HP Drucker Ihre Druckumgebung
HP sichert Drucker mit drei Bausteinen ab, die zusammenarbeiten.
HP Future Smart
HP FutureSmart ist die Firmware‑Plattform für HP Enterprise‑ und Managed‑Drucker. Sie funktioniert wie ein Betriebssystem für Ihre Geräte und hält Ihre Druckumgebung über Jahre hinweg aktuell – ohne Hardwaretausch.
HP Security Manager
Der HP Security Manager prüft, ob Ihre Sicherheitsrichtlinien auf allen Geräten eingehalten werden, und verteilt Sicherheitszertifikate automatisch.
Wolf Security
HP Wolf Pro Security ergänzt Ihre Druckerflotte um hardwaregestützten Schutz, der Angriffe erkennt, stoppt und eine sichere Wiederherstellung unterstützt.




Sicherheit ab Werk
HP Managed & Enterprise Geräte mit HP FutureSmart Firmware 4.5+.
HP Claim, basierend auf HP Review veröffentlichter Security‑Features.
Details: hp.com/go/PrinterSecurityClaimsAngriffe erkennen und das Gerät wiederherstellen
Sure Start, Firmware‑Whitelisting und Run‑time Intrusion Detection stoppen Angriffe automatisch und setzen das Gerät in einen sicheren Zustand zurück.
Weniger Risiko, mehr Kontrolle
Zentrale Policies, auditierbare Logs und sichere Defaults reduzieren Betriebsaufwand und erleichtern Compliance.
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Was unsere Kunden sagen
Mit Kunze & Ritter und dem HP Security Manager überwachen wir 670 HP‑Systeme. Das Tool dient als zentrale, enterprise‑konforme Steuerungsinstanz für Security‑Einstellungen und spart uns im Betrieb spürbar Zeit – von der Umsetzung bis zur Kontrolle. Auch Themen wie die 802.1X‑Authentifizierung haben wir damit strukturiert umgesetzt. Das ist selbst als Einzeladmin problemlos handhabbar: weniger manueller Aufwand, mehr Standardisierung und deutlich mehr Zeit für andere Aufgaben.
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Jede Druckerentscheidung ist eine Sicherheitsentscheidung.
Drucker sind vollwertige IT-Systeme im Netzwerk. HP Wolf Security erkennt Angriffe, stoppt sie und stellt das Gerät automatisch wieder her.
HP Sure Start (selbstheilendes BIOS)
Beim Einschalten prüft der Drucker automatisch, ob das BIOS echt und unverändert ist. Wird Manipulation erkannt, lädt das Gerät eine sichere Original‑Kopie und startet sauber neu. Ereignisse werden protokolliert.
So hilft es Ihnen: Weniger Ausfälle durch kompromittierte Startvorgänge und schnellere Wiederherstellung ohne Techniker vor Ort.
Run‑time Intrusion Detection / Memory Shield
Während des Betriebs erkennt Memory Shield verdächtige Vorgänge im Arbeitsspeicher. Bei Anomalien stoppt das System den Angriff und bringt das Gerät in einen sicheren Zustand zurück.
So hilft es Ihnen: Laufende Jobs bleiben geschützt, Störungen bleiben kurz und laterale Bewegungen werden früh gestoppt.
HP Connection Inspector
Der Drucker prüft ausgehende Verbindungen: wohin sie gehen, wie häufig sie auftreten und ob sie wie „Calling‑Home“ aussehen. Verdächtige Verbindungen werden blockiert; bei Wiederholung wird eine Selbstheilung ausgelöst.
So hilft es Ihnen: Weniger Risiko von Datenabfluss über Drucker und bessere Compliance‑Nachweise.
Whitelisting signierter Firmware
Nur original signierte HP‑Firmware wird ausgeführt. Schlägt die Integritätsprüfung fehl, startet das Gerät neu um die Ausführung potenziell schädlicher Software zu verhindern. Gleichzeitig wird der Vorfall automatisch gemeldet.
So hilft es Ihnen: Einheitliche, überprüfbare Firmware‑Stände in der gesamten Flotte.
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Secure by Default (ab FutureSmart 4.5)
Viele Schutzfunktionen sind ab Werk aktiv: verschlüsselte Admin‑Oberfläche, sichere Protokolle, abgeschaltete Alt‑Dienste. Sie starten also nicht bei Null, sondern mit einem gehärteten Basis‑Setup.
Schnellere Inbetriebnahme, weniger Konfigurationsfehler, „sicher out‑of‑the‑box“
Common Criteria (ISO/IEC 15408)
Viele Enterprise/Managed‑Modelle sind nach anerkannten Schutzprofilen geprüft und gelistet. Das ist ein objektiver Nachweis, dass die Sicherheitsfunktionen bestimmten Standards entsprechen.
Erleichtert Beschaffungen mit Compliance‑Vorgaben (z. B. öffentliche Hand, regulierte Branchen)
Fleet‑Policy & Compliance (HP Security Manager)
Legen Sie Sicherheitsregeln einmal fest (z. B. Panel‑Anmeldung, Zertifikate, Protokolle) und rollen Sie sie automatisch auf alle Geräte aus. Abweichungen werden erkannt und automatisch behoben („Instant‑on Security“).
Weniger Tickets, konsistente Einstellungen, klare Reports für Audits – besonders in größeren Flotten.
FutureSmart Updates
Neue Funktionen und Security‑Fixes kommen per Firmware – ohne die Hardware zu tauschen. Sie verlängern die Nutzungsdauer, schließen Lücken schneller und bleiben kompatibel mit neuen Anforderungen.
Bestehende Geräte länger nutzen, Wartung planbar halten und Funktionen per Update nachrüsten.

Häufige Fragen zur Drucker‑Security
Kurze, klare Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um HP Wolf Security am Kopierer: Wie schützt es konkret, wie fügt es sich in Zero‑Trust und Compliance ein, was braucht es für den Betrieb und wie testen wir es schnell in Ihrer Umgebung.
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Die Sicherheitsfunktionen arbeiten hardware‑nah: Sure Start prüft und heilt das BIOS, Whitelisting lässt nur signierte HP‑Firmware zu, Run‑time Intrusion Detection/Memory Shield™ überwacht den Speicher während des Betriebs und Connection Inspector blockiert verdächtige ausgehende Verbindungen. Zusammen erkennen, stoppen und beheben sie Angriffe automatisch.
Ab Werk sind „Secure by Default“‑Einstellungen aktiv. Für Flotten empfiehlt sich HP Security Manager: Richtlinien werden automatisch ausgerollt, überwacht und bei Abweichungen repariert.
Memory Shield™ erkennt Anomalien in Echtzeit. Das Gerät setzt sich in einen sicheren Zustand zurück und startet selbstheilend neu. Ereignisse werden protokolliert und für Audits bereitgestellt.
HP Enterprise/Managed Geräte mit FutureSmart 4.5+ sind für relevante Common‑Criteria‑Profile gelistet. Die Security Targets/Reports sind öffentlich einsehbar.
Nicht zwingend. FutureSmart liefert neue Funktionen per Firmware‑Update und beim E877 können Geschwindigkeiten per Lizenz (40→50/60/70 ppm) erweitert werden.
Sicherheitsvorfälle werden reduziert, Policies lassen sich zentral steuern, und die Managed‑Serie ist auf niedrige Seitenpreise und Verfügbarkeit ausgelegt. Das senkt OPEX und Ausfallzeiten.